1Für wen diese Regeln gelten
Sie gelten für alle, die meetDo nutzen — in der App, in Nachrichten und bei den Treffen selbst. Wer ein Konto anlegt, erkennt sie an.
Sie ergänzen die Nutzungsbedingungen, ersetzen sie aber nicht. Bei Widersprüchen gelten die Nutzungsbedingungen.
2Zuerst Respekt
Alle hier sind aus demselben Grund da: etwas gemeinsam tun. Niveau, Tempo, Alter, Herkunft, Körper und Sprache sind unterschiedlich — das ist der Sinn der Sache, nicht ihr Problem.
- Sag zu, wenn du kommst, und sag ab, wenn du nicht kommst.
- Sei pünktlich, oder gib Bescheid.
- Wer neu ist oder langsamer, gehört genauso dazu.
- Ein Nein ist ein Nein — bei einer Einladung wie bei allem anderen.
3Was hier keinen Platz hat
- Belästigung, Beleidigung, Drohung, Einschüchterung.
- Hass und Diskriminierung wegen Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder Alter.
- Sexuelle Inhalte, Anmache und Annäherungen mit romantischer Absicht: meetDo ist keine Dating-App.
- Werbung, Weiterverkauf, Anwerbung und Kettenbriefe.
- Gewaltdarstellungen, illegale Inhalte und alles, was Minderjährige gefährdet.
Keine Bewertung von Personen
In meetDo wird niemand benotet, gerankt oder verglichen. Wer versucht, Ranglisten oder Bewertungen von Personen einzuführen — in Titeln, Nachrichten oder Beschreibungen —, handelt gegen die Idee des Produkts.
4Treffen finden offline statt
meetDo überprüft niemanden und ist bei keinem Treffen dabei. Die Verantwortung für ein Treffen liegt bei den Teilnehmenden.
Beim ersten Mal
Trefft euch an einem öffentlichen Ort. Gib jemandem Bescheid, wo du bist und wann du zurück bist — die App hat dafür einen Link. Und geh, wann immer du willst: niemand ist verpflichtet zu bleiben.
Gib deine Adresse, Telefonnummer oder Zahlungsdaten nicht in der App weiter. Was du außerhalb vereinbarst, vereinbarst du auf eigenes Risiko.
5Ein ehrliches Profil
- Nutze deinen eigenen Namen oder einen dauerhaften Spitznamen und ein Foto, das dich zeigt.
- Ein Konto pro Person.
- Mindestalter: 16 Jahre.
- Gib dich nicht als jemand anderes aus — auch nicht im Scherz.
6Die Privatsphäre der anderen
Was du bei einem Treffen erfährst, gehört nicht dir. Fotos, in denen andere erkennbar sind, veröffentlichst du nur mit deren Einverständnis; Screenshots von Unterhaltungen teilst du gar nicht.
Kontaktdaten, die dir jemand persönlich gegeben hat, gibst du nicht weiter.
7Melden und blockieren
Wenn dir jemand unangenehm ist, musst du das nicht aushalten und nicht begründen.
- Blockieren wirkt sofort und in beide Richtungen: ihr seht euch nicht mehr, eure Unterhaltungen werden ausgeblendet.
- Die blockierte Person wird nicht benachrichtigt.
- Blockierungen findest du in den Einstellungen und kannst sie dort jederzeit aufheben.
- Melden ist etwas anderes als blockieren: es informiert uns, damit wir eingreifen können.
8Wenn Regeln gebrochen werden
Je nach Schwere: ein Hinweis, das Entfernen eines Inhalts, eine zeitweise Sperre oder die Löschung des Kontos. Bei Gefahr für Personen sperren wir sofort und ohne Vorwarnung.
Gegen eine Entscheidung kannst du dich an die unten genannte Adresse wenden; wir antworten in der Regel innerhalb von 14 Tagen.